Tipps für ein schmerzfreies Leben

Lebensstil+Sport

Im Folgenden einige Tipps, die Sie unbedingt beachten sollten:

Kopfschmerz:

  • ausreichend Schlaf
  • Zimmertemperatur max. 20° Celsius im Schlafzimmer
  • Zimmer gut lüften
  • Ausreichend Trinken: ungesüßte Tees, Wasser, isotonische Getränke (z.B. 1/3 Fruchtsaft ohne Zucker+2/3 Wasser)
  • Streß meiden
  • Streßbewältigungsstrategien
  • Sport
  • Ernährung: ausgewogen- meiden von Nikotin, Alkohol (Rotwein), Süßigkeiten
  • Polster, Nackenstütze
  • richtig Atmen

Gelenkschmerzen:

  • Gewichtsreduktion bei Übergewicht
  • Dehnungs- und Kräftigungsübungen zum Vermeiden v. Muskelungleichgewichten
  • gedämpftes Schuhwerk evtl. MBT- Schuhe
  • evtl. Einlagen: nach Begutachtung durch Orthopäden
  • Stützbandagen: siehe auch Sport
  • Entspannung: wie oben
  • Sport
  • Ernährung: Nahrungsergänzungsmittel (Glucosamin, Hyaluronsäure, MSM): Bestellinfos erhalten Sie unter Kontakt

Rückenschmerzen:

  • Gewichtsreduktion bei Übergewicht
  • Arbeitsplatzergonomie
  • Rückenschule beim Physiotherapeuten: richtig Heben
  • Kräftigungs-, Dehnungsübungen
  • Wärme bei Schmerzen
  • Matraze: testen Sie beim Neukauf augiebig, welche Matraze für Sie bequem ist
  • richtiges Schuhwerk, evtl. Beinlängenausgleich: Orthopäde
  • Streß meiden: Rückenschmerzen, insbesondere Bandscheibenvorfälle treten meistens in Phasen hoher Streßbelastung oder anderer psychischer Belastung auf
  • Entspannung: siehe unten
  • Sport
  • Ernährung
  • nichts Schweres heben
  • richtig Atmen

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Durch geistige und körperliche Entspannung kommt es zu einer Abnahme des Muskeltonus und zur Ausschüttung von körpereigenen "Schmerzmitteln"(Endorphinen) und "Glückshormonen"( Serotonin). Außerdem wird man vom Alltagsstreß und sonstigen psychischen Belastungen abgelenkt. Das körperliche Wohlbefinden wird gesteigert. Die wichtigste Form der Entspannung ist natürlich der Schlaf.

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  • Schlaf

Man sollte auf eine ausreichende Schlafmenge achten, die natürlich individuell verschieden ist. Überprüfen Sie Ihre Matrazeund Polster, ob diese auch ausreichend bequem sind. Die Raumtemperatur sollte nicht wesentich über 20° Celsiusliegen. Ab einer Temperatur von 25° nimmt die Schlafqualität rapide ab. Das Zimmer sollte gut gelüftet sein und ruhig. Desweiteren ausreichend trinkenund nicht zu spät essen. Sollten Schlafstörungen vorliegen oder sollten Sie schnarchen, greifen Sie nicht kritikloszu Schlafmitteln. Oft hilft eine Schlafanalyse im Schlaflabor, um evtl. Probleme aufzudecken, die vielleicht auch schon die Hauptursache für Ihre körperlichen Beschwerden sein können!

  • Sauna, Dampfbad, Infrarotsauna, Sanarium

Die Wirkung beruht vor allem auf der Wärmewirkung und der gleichzeitigen psychischen Entspannungssituation. Es kommt zu einer Verbesserung der Durchblutung, Ausscheidung von Schlackestoffen uber den Schweiß, und zu einem positiven Effekt für das Herz-Kreislaufsystem.

Gleichzeitige geistige Entspannung, Atemschulung und isometrische Muskelanspannungen führen zum Ausgleich muskulärer Dysbalancen, Verbesserung der Beweglichkeit und einer Steigerung des Wohlbefindens. Je nach Methode ist die Beanspruchung in den einzelnen Bereichen unterschiedlich. Übungen die Schmerzen verursachen oder verstärken, sollen ausgelassen werden.Die gilt vor allem im Yoga. Ganz wichtig: Atemschulung !!!!

Entspannungstechnik zur Behandlung von Stress und psychosomatischer Probleme

Wellness, Urlaub

Gönnen Sie sich gelegentlich eine Auszeit. 2-3 Tage Tapetenwechsel z.B. in einem Wellnesshotel können wahre Wunder bewirken. Alleine die Distanz zum Alltag und der gewohnten Umgebung führt zu einer deutlichen Entspannung. Zusätzlich haben entsprechende Entspannungsmassnahmen, wie oben beschrieben, einen besseren und nachhaltigeren Effekt. Lassen Sie sich einfach auch einmal massieren.   

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Sport ist , in der richtigen Anwendung, eines der besten Medikamente überhaupt.Es hat unter anderem positive Wirkung auf den Fettstoffwechsel, den Zuckerstoffwechsel, den Blutdruck, die Psyche, um nur einige Eigenschaften zu nennen. Sport kann jeder ausüben und jeder kann Spaß daran haben. Es spricht nichts dagegen, sondern viel dafür auch erst im Alter sich sportlich zu betätigen. Ein pos. Effekt von moderatem Krafttraining, für das übrigens keine Geräte notwendig sind, wäre die vorbeugende Wirkung bezüglich Osteoporose.

Hinweise allgemein:

  • Sinnvoll ist eine Kombination von Kräftigungsübungen und Ausdauertraining
  • Suchen Sie sich eine Sportart die Ihnen Spaß macht
  • Lassen Sie sich beim Kauf der Sportbekleidung beraten
  • Ausdauer Training mit Pulsuhr: die meisten Menschen tendieren dazu zu intensiv zu trainieren. Eine Beratung bezüglich Ihrer richtigen Trainingsfrequenz sollte durch einen Sportarzt oder ausgebildeten Trainer erfolgen
  • Immer 10 min Aufwärmen (z.B.Radfahren) bevor man mit dem Krafttraining beginnt. Bei Ausdauersportarten in den ersten 10 min langsam beginnen.
  • Kein Training bei extremer Witterung
  • Ausreichend trinkenWenn das Durstgefühl einsetzt, haben Sie bereits ein Flüssigkeitsdefizit und zuwenig getrunken !!!
  • kurze, häufige Trainingseinheiten sind sinnvoller, als wenige, dafür lange Einheiten
  • regelmäßige Dehnungsübungen: entweder nach dem Training, oder als eigene Einheit. Es ist nicht notwendig vor dem Training (ausgenommen einige Sportarten, wie Kampfsport, Geräteturnen) zu Dehnen. Nach sehr intensivem Training sollte man 3 Stunden nicht dehnen!!!

Nehmen Sie sich vor mindestens 30 min., 3x/Woche zu trainieren und steigern Sie im weiteren Verlauf        

Hinweise Kopfschmerz, Migräne:

  • Trinken, Trinken, und nochmals Trinken !!!! Flüssigkeitsmangel, insbesondere bei hohen Außentemperaturen bewirkt körperlichen Streß und kann Migräne auslösen
  • Keine zu intensiven Trainingseinheiten
  • Nachdem Sport ausgiebiges Entspannungsprogramm

Hinweise Gelenk- und Rückenschmerzen:

  • Bei Übergewicht eher schonende Sportarten: Rad, Inlineskaten, Schwimmen, Indoorgeräte(Crosstrainer, Stepper), Nordic Walking, Langlaufen.
  • Richtig dosiert stellt die Gelenksbelastung beim Sport eine bessere Ernährung des Gelenkknorpels sicher, zu hohe Belastungen schädigen ihn und führen zu Reizerscheinungen an Beinhaut, Sehen und Gelenkskapsel
  • Beim Kauf von Laufschuhen: Shop mit Laufanalyse und Beratung aufsuchen
  • Beim Kauf eines Fahrrades: Fachgeschäft mit Beratung bezgl. Rahmengröße, Sitzhöhe, Sitzposition und Lenkerhöhe Aufsuchen.
  • Aufwärmen
  • Dehnen
  • Kräftigen
  • Yoga, Tai chi etc. fördern die Beseitigung von muskulären Ungleichgewichten

Wer keine ausreichende Trainingserfahrung besitzt, sollte unbedingt eine entsprechende Beratung und Schulung in Anspruch nehmen. Häufig sind Fehler in der Bewegungsausführung z.B. falsche Lauftechnik, die Ursache für Gelenks-und Rückenschmerzen, ebenso wie gewisse Kräftigungsübungen, vor allem an Fitnessgeräten, eher einen schädigenden Effekt haben.                                                                                                Hier gilt die Regel: Tut eine Körperregion weh, so sollen, für diese,entsprechende Kräftigungsübungen durch einen Physiotherapeuten gezeigt werden.

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